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Seniorenbett / Pflegebett / Krankenbett – Unterschiede und Vorteile

Es gibt verschiedene Arten von Betten, die in der Lage sind Pflegebedürftigen und älteren Menschen das Leben zu erleichtern. Wir möchten Ihnen im folgenden Artikel aufzeigen, wo die Unterschiede zwischen einem Seniorenbett, Pflegebett und Krankenbett liegen und erläutern Ihnen die jeweiligen Eigenschaften.

Vorteile des Seniorenbetts

Grundlegend unterscheiden sich Krankenbetten nicht von Pflegebetten. Der Unterschied besteht in der Art des Kostenträgers, d.h. wer für die Kosten des Bettes aufkommt. Beim Krankenbett werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen, während das Pflegebett von der Pflegekasse finanziert wird. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes, als Vertreter aller gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, bezeichnet ein Krankenbett als behindertengerechtes Bett, das stufenlos motorisch höhenverstellbar ist. Die Ausstattung umfasst eine mehrfach motorisch verstellbare Liegefläche mit Einstellmöglichkeiten von Kopf- und Fußteil und es müssen Rollen zur Fahrbarkeit des Bettes vorhanden sein. Das Pflegehilfsmittelverzeichnis der Pflegekassen definiert Pflegebetten als „Bettsysteme, die durch besondere Vorrichtungen (z.B. motorisch betriebene Einstellung des Neigungswinkels und der Verstellbarkeit der Liegefläche) die Pflege des Pflegebedürftigen erleichtern und die Verwendung von erforderlichem Pflegebettenzubehör (Bettverlängerung, Bettverkürzungen, Seitengitter, Bettgalgen, Aufrichthilfen, Seitenpolster, Fixiersysteme) gegebenenfalls ermöglichen“. Auch wenn die Definitionen voneinander abweichen, beschreiben sie dasselbe Bett.
Die Kostenübernahme für ein Krankenbett durch die Krankenkassen ist in dem Sozialgesetzbuch (SGB) V, u.a. §33 und für ein Pflegebett durch die Pflegekassen im SGB XI, u.a. §40 geregelt.

Was ist ein Seniorenbett?

Seniorenbetten unterscheiden sich sowohl von Pflegebetten als auch von handelsüblichen Betten. Charakteristisch für ein Seniorenbett ist die erhöhte Liegefläche. Bei handelsüblichen Betten liegt diese oft unter 40 cm, während sie bei Seniorenbetten zwischen 40 cm und 60 cm liegt. Dadurch werden Ein- und Ausstieg aus dem Bett wesentlich erleichtert und sicherer. Seniorenbetten gibt es als Einzel- oder Doppelbett. Viele Ausführungen der Seniorenbetten verfügen über elektrische Antriebe, um die Liegefläche und das Rücken- oder Fußteil zu verstellen. So können die Bettenhöhe und die Liegeposition bequem per Knopfdruck auf der Fernbedienung an die Wünsche des betroffenen Menschen angepasst werden. Seniorenbetten sind in unterschiedlichen Größen verfügbar. Während Seniorenbetten auf die Bedürfnisse älter werdender, aber noch mobilen Menschen ausgelegt sind, dienen Kranken- bzw. Pflegebetten hauptsächlich für die Pflege von Pflegebedürftigen.

Vorteile des Seniorenbetts

Seniorenbetten bieten handelsüblichen Betten gegenüber mehr Komfort. Durch die erhöhte Liegefläche, die meist individuell elektrisch einstellbar ist, kann der ältere Mensch bequemer, leichter und sicherer in das Bett ein- und aussteigen. Das fördert die Selbstständigkeit der Person und senkt die Unfallgefahr, z.B. durch Stürze. Zusätzlich bieten die verstellbaren Kopf- und Rückenteile der Liegefläche zusätzlichen Komfort im Alltag und die Möglichkeit, das Bett an das individuellen Liege- und Schlafverhalten anzupassen.

Unterschied zwischen Seniorenbett und Pflegebett

Im Gegensatz zum Seniorenbett ist ein Pflegebett speziell für die therapeutische und medizinische Versorgung von Menschen entwickelt, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung überwiegend bettlägerig sind. Neben der auf die Bedürfnisse der bettlägerigen Person angepassten Unterstützung bieten Pflegebetten auch ergonomische Vorteile für die Pfleger.
Um dies zu gewährleisten, verfügen Pflegebetten über mehr Ausstattungsmerkmale und müssen höhere sicherheitstechnische Anforderungen erfüllen, als es für Seniorenbetten erforderlich ist.
Die Auswahl zwischen einem Seniorenbett und Pflegebett hängt deshalb vor allem vom Gesundheitszustand der betroffenen Person ab. Hierfür sind die persönlichen Bedürfnisse, die vorhandenen Fähigkeiten und die möglichen Einschränkungen der jeweiligen Person zu berücksichtigen. Ist der ältere Mensch noch selbstständig und weitestgehend mobil, ist in der Regel ein Seniorenbett ausreichend. Ist die betroffene Person jedoch pflegebedürftig und liegt überwiegend im Bett, sollte ein Pflegebett angeschafft werden, um die in dem Fall notwendige Pflege zu gewährleisten.

Seniorenbett / Pflegebett / Krankenbett – Unterschiede und Vorteile Es gibt verschiedene Arten von Betten, die in der Lage sind Pflegebedürftigen und älteren Menschen das Leben zu erleichtern.... mehr erfahren »
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Seniorenbett / Pflegebett / Krankenbett – Unterschiede und Vorteile

Es gibt verschiedene Arten von Betten, die in der Lage sind Pflegebedürftigen und älteren Menschen das Leben zu erleichtern. Wir möchten Ihnen im folgenden Artikel aufzeigen, wo die Unterschiede zwischen einem Seniorenbett, Pflegebett und Krankenbett liegen und erläutern Ihnen die jeweiligen Eigenschaften.

Vorteile des Seniorenbetts

Grundlegend unterscheiden sich Krankenbetten nicht von Pflegebetten. Der Unterschied besteht in der Art des Kostenträgers, d.h. wer für die Kosten des Bettes aufkommt. Beim Krankenbett werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen, während das Pflegebett von der Pflegekasse finanziert wird. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes, als Vertreter aller gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen, bezeichnet ein Krankenbett als behindertengerechtes Bett, das stufenlos motorisch höhenverstellbar ist. Die Ausstattung umfasst eine mehrfach motorisch verstellbare Liegefläche mit Einstellmöglichkeiten von Kopf- und Fußteil und es müssen Rollen zur Fahrbarkeit des Bettes vorhanden sein. Das Pflegehilfsmittelverzeichnis der Pflegekassen definiert Pflegebetten als „Bettsysteme, die durch besondere Vorrichtungen (z.B. motorisch betriebene Einstellung des Neigungswinkels und der Verstellbarkeit der Liegefläche) die Pflege des Pflegebedürftigen erleichtern und die Verwendung von erforderlichem Pflegebettenzubehör (Bettverlängerung, Bettverkürzungen, Seitengitter, Bettgalgen, Aufrichthilfen, Seitenpolster, Fixiersysteme) gegebenenfalls ermöglichen“. Auch wenn die Definitionen voneinander abweichen, beschreiben sie dasselbe Bett.
Die Kostenübernahme für ein Krankenbett durch die Krankenkassen ist in dem Sozialgesetzbuch (SGB) V, u.a. §33 und für ein Pflegebett durch die Pflegekassen im SGB XI, u.a. §40 geregelt.

Was ist ein Seniorenbett?

Seniorenbetten unterscheiden sich sowohl von Pflegebetten als auch von handelsüblichen Betten. Charakteristisch für ein Seniorenbett ist die erhöhte Liegefläche. Bei handelsüblichen Betten liegt diese oft unter 40 cm, während sie bei Seniorenbetten zwischen 40 cm und 60 cm liegt. Dadurch werden Ein- und Ausstieg aus dem Bett wesentlich erleichtert und sicherer. Seniorenbetten gibt es als Einzel- oder Doppelbett. Viele Ausführungen der Seniorenbetten verfügen über elektrische Antriebe, um die Liegefläche und das Rücken- oder Fußteil zu verstellen. So können die Bettenhöhe und die Liegeposition bequem per Knopfdruck auf der Fernbedienung an die Wünsche des betroffenen Menschen angepasst werden. Seniorenbetten sind in unterschiedlichen Größen verfügbar. Während Seniorenbetten auf die Bedürfnisse älter werdender, aber noch mobilen Menschen ausgelegt sind, dienen Kranken- bzw. Pflegebetten hauptsächlich für die Pflege von Pflegebedürftigen.

Vorteile des Seniorenbetts

Seniorenbetten bieten handelsüblichen Betten gegenüber mehr Komfort. Durch die erhöhte Liegefläche, die meist individuell elektrisch einstellbar ist, kann der ältere Mensch bequemer, leichter und sicherer in das Bett ein- und aussteigen. Das fördert die Selbstständigkeit der Person und senkt die Unfallgefahr, z.B. durch Stürze. Zusätzlich bieten die verstellbaren Kopf- und Rückenteile der Liegefläche zusätzlichen Komfort im Alltag und die Möglichkeit, das Bett an das individuellen Liege- und Schlafverhalten anzupassen.

Unterschied zwischen Seniorenbett und Pflegebett

Im Gegensatz zum Seniorenbett ist ein Pflegebett speziell für die therapeutische und medizinische Versorgung von Menschen entwickelt, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung überwiegend bettlägerig sind. Neben der auf die Bedürfnisse der bettlägerigen Person angepassten Unterstützung bieten Pflegebetten auch ergonomische Vorteile für die Pfleger.
Um dies zu gewährleisten, verfügen Pflegebetten über mehr Ausstattungsmerkmale und müssen höhere sicherheitstechnische Anforderungen erfüllen, als es für Seniorenbetten erforderlich ist.
Die Auswahl zwischen einem Seniorenbett und Pflegebett hängt deshalb vor allem vom Gesundheitszustand der betroffenen Person ab. Hierfür sind die persönlichen Bedürfnisse, die vorhandenen Fähigkeiten und die möglichen Einschränkungen der jeweiligen Person zu berücksichtigen. Ist der ältere Mensch noch selbstständig und weitestgehend mobil, ist in der Regel ein Seniorenbett ausreichend. Ist die betroffene Person jedoch pflegebedürftig und liegt überwiegend im Bett, sollte ein Pflegebett angeschafft werden, um die in dem Fall notwendige Pflege zu gewährleisten.

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